Grafiken der Studie zeigen den regionalen Nutzen einer Neubaustrecke Hamburg – Hannover in der Trasse A7 / B3 für Heidekreis, Landkreis Celle, Niedersachsen und Bremen.
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In der Heide fahren alle Züge durch? Weit gefehlt.

Am Bahnhof Allersberg steigen täglich 1.500 Fahrgäste ein und wieder aus.
Für Soltau, Bispingen, Salzhausen und Bergen ist das auch möglich:
Mit Tempo 200 nach Hamburg und Hannover.
Der Fahrplan steht schon im Deutschlandtakt.
Die Erreichbarkeit des Heidekreises wird drastisch verbessert. Bürger profitieren genauso davon wie die Freizeitziele.
Unsere vergleichende Studie empfiehlt die Anlage einer Station an der Kreuzung mit der Bahnlinie Lüneburg – Soltau, die sich im Verfahren der Reaktivierung befindet. Eine einzige Buslinie Soltau – Oberhaverbeck genügt, um diese Station und weitere 3 Bahnstationen mit den aufkommensstärksten Freizeitzielen zu verbinden, wobei diese Linie gleichzeitig den Bedürfnissen der ortsansässigen Bürger dienen kann.

Anschlussverkehr ermöglicht den Umstieg aus einem schnellen Regionalexpress von Hamburg und Hannover in einen Regionalzug nach Soltau Stadt, Bad Fallingbostel und Walsrode. Die ohnehin geplanten Züge können diesen Anschluss leisten.

Ein Regionalbahnhof Salzhausen-Garlstorf verbessert die Erreichbarkeit des südlichen Landkreises Harburg drastisch.
Fast 2.000 Einwohner können zu Fuß hingehen.
Und so wie in Allersberg könnte es dann aussehen:

Zusammen mit der Ertüchtigung der Bahnlinie Bremen – Soltau – Uelzen bieten sich weitere Verbesserungen des Netzes. Insbesondere wird es möglich, mehr schnelle Reisezüge von Hannover nach Bremen und Nordwest-Niedersachsen zu führen.
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